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ARK: Survival Evolved – Patchnotes 255 – Tiere vorgestellt – ARK-Player.de

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ARK: Survival Evolved - Patchnotes 255 - Tiere vorgestellt - ARK-Player.de

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Mit dem heutigen Patchnotes 255 haben wir in ARK nun auch vier neue Tiere dazu bekommen, den Microraptor, den Electrophorus, den Thylacoleo und die Ammonite. Aber auch die neuen Aggro-Darts haben wir uns mal etwas genauere angeschaut.

Als erstes zu den Darts, das haben wir im Video wohl etwas missverständlich ausgedrückt, es ist also so, wenn ihr mit den Darts ein wildes Tier anschießt, gehen alle anderen Tiere in der Nähe auf das angeschossene Tier los und versuchen es zu töten.

Und nun zu den Tieren:

Der Thylacoleo ist ein ernstzunehmender Säbelzahntiger -Konkurrent. Mit seiner Körpergröße ist er Säbelzahntiger sogar deutlich überlegen. Der Thylacoleo ist ein aggressiver Jäger welcher durch seine langen sehr stark ausgeprägten Krallen exzellente Kletterfähigkeiten besitzt. Oft greift er aus dem Hinterhalt an und lässt sich einfach auf seine Beute herab fallen. Somit hat die Beute keine Chance zu entfliehen und erwartet den sicheren Tod. Falls es allerdings einmal zu einer Situation kommen sollte in der sich der Thylacoleo bedroht fühlt, kann er aufgrund seiner starken Sprungkraft einfach wieder in den Bäumen Zuflucht suchen.

Bei der Ammonite handelt es sich um einen nicht zähmbaren Tiefsee Bewohner. Der Panzer der Ammonite ist voll mit seltenen Rohstoffen aller Art, dabei auch das Benötigte Gift für die neuen Aggro-Darts. Jedoch sollte man behutsam vorgehen, wenn man sich auf die Jagd nach Ammoniten macht, denn alle anderen Tiefsee Bewohner die sich in der Nähe der Ammonite befinden werden sie bis zu ihrem eigenen Tod verteidigen. Falls man sich gegen alle Kreaturen durchsetzen kann, wird man aus dem Panzer wertvolle Rohstoffe sowie die spezielle Galle ernten, mit der Gegengift für Krankheiten hergestellt werden kann.

Mit dem Microraptor wird die wohl kleinste Kreatur in ARK eingefügt, noch kleiner als der Compy. Durch seinen sehr stark ausgeprägten Jagdinstinkt ist er in Gruppen ein erfolgreicher Jäger. In Gruppen schrecken sie vor nichts zurück, und auch Menschen stehen auf dem Speiseplan dieser kleinen Jäger. Wenn man es schafft sich einen Microraptor zu zähem, soll er allerdings eine sehr hilfreiche Fähigkeit besitzen. Er kann gegnerische Spieler aus den Sätteln heben und die Tiere somit Reiterlos machen, um sie leichter bekämpfen zu können.

Der Electrophorus kann wie der Name es schon erahnen lässt elektrische Impulse freisetzten welche die Kreaturen in der Umgebung betäuben kann. Mit einer großen Anzahl an Electrophorus soll es sogar möglich sein, sehr große Meeresbewohner wie etwa den Plesiosaurus zu betäuben, dies ist aber keine Leichtigkeit.

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